Naturheilkunde  und  Kurse  in  der Eifel

Herzlich  Willkommen!

Wenn Du auf der Suche nach Heilung oder auf der Suche nach dem „Mehr“ bist, hier bist Du genau richtig.

 

Mit meiner Arbeit als Geistheilerin und Kräuterpädagogin, möchte ich Dir meine stärkenden und ausgleichenden Heilbehandlungen, in meiner Eifeler Praxis anbieten, Dir aber auch als Spirituelle Lehrerin einen Raum schaffen für bewusstseinserweiternde und bewusstseinsbildende Seminare. Außerdem soll Dir mein Youtube Kanal dabei helfen, dass Du Dich in den unendlichen Weiten der „Spirituellen-Welt“ besser zurecht findest. Ich freue mich, für Dich ein kleines Licht sein zu dürfen, welches Dir Dein Weg zu dir selbst erhellt.

 

In meinem Leben habe ich immer wieder Erfahrungen sammeln dürfen, die mich davon überzeugt haben, dass es noch „Mehr“ geben muss. Diese Erlebnisse waren nicht mit „normalen“ Ursachen zu erklären und haben mich dazu gebracht mich auf den Weg zu machen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Dieser Weg hat mich vom Heilpraktiker und der praktischen Anwendung der Phytotherapie, über Psychotherapie, bis hin zu Schamanen in Nepal und Peru geführt. Dabei bin ich immer tiefer in die Welt des "nicht Greifbaren" eingetaucht, auf der Suche nach dem Großen-Ganzen und dem eigenen Selbst. Seit nun mehr als 15 Jahren gehe ich schon diesen Weg und beschäftige mich intensiv mit alternativen Heilmethoden und den Inneren- Welten.

 

Als ausgebildete Geist-Heilerin und Spirituelle-Lehrerin möchte ich gerne dieses wunderbare Wissen mit Dir teilen und Dich bei Deinen Heilungsprozessen begleiten und unterstützen.

Ich freue mich aufrichtig darauf Dich kennen zu lernen!

 

Alles Liebe

Karin Baneth

"Nichts ändert sich, bevor man sich selbst ändert. Und plötzlich ändert sich alles!" - Unbekannt

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Nicht nur direkt im Nationalpark Eifel kannst du atemberaubende Natur erleben und eine Vielfalt an Tieren entdecken, die du sonst kaum noch in Deutschland findest. Auch das direkte Umland rings um den Nationalpark hält all dies bereit. Hier in Heimbach gibt es ausgedehnte Wälder und geheimnisvolle Täler, eine traumhafte Natur, in der ich mich oft bewege und mit den Hunden spazieren gehe. Ich möchte euch von einem besonderen Erlebnis berichten, das mir vor einiger Zeit in einem dieser verborgenen Täler widerfahren ist.

 

In dieser Gegend stehen wunderschöne Buntsandstein-Formationen, gewaltige freiliegende Steinwände in rötlichen Tönen, oft mit Höhlen und interessanten Strukturen. An jenem sonnigen Tag war ich mit meinen Hunden schon auf dem Rückweg von einer unserer ausgedehnten Runden. Umgeben von üppigem Grün und zwitschernden Vögeln, näherte ich mich einer der etwas abgelegeneren Sandsteinsäulen. Plötzlich nahm ich eine Bewegung wahr. Ich schaute hoch und – wow, da war er. Ein majestätischer Uhu (lat. Bubo bubo), der ruhig und erhaben oben auf der Steinformation saß, seine großen runden Augen auf mich gerichtet.

 

Seine schiere Größe und sein beeindruckendes Gefieder ließen mich wirklich sprachlos werden. Dieser wunderschöne Vogel hatte eine Präsenz, die ich kaum in Worte fassen kann. Ich habe versucht, jeden Moment dieses seltenen Augenblicks in mich aufzunehmen. Nach einigen Momenten erhob er sich, streckte seine prächtigen Flügel aus und flog nur etwa 10 Meter von mir entfernt durch die Luft - er war wirklich riesig! Seine Flügelspanne schien fast 2 Meter zu sein, jedenfalls kam sie mir so vor.

Eine ganze Weile schaute ich diesem wunderschönen Geschöpf noch hinterher, bis er hinter Bäumen verschwand. Noch ganz gebannt von diesem Geschenk der Natur, schaute ich mir den Ort noch einmal genauer an, an dem der Uhu, mitten am Tage Ruhte, entlang des abgelegenen Wanderweges. Als ich meinen Blick senkte, entdeckte ich etwas Ungewöhnliches am Boden. Es war ein fest zusammengerolltes kleines Skelett mit einem hundeartigen Schädel, offensichtlich das eines Hasen. Ein unmissverständlicher Beweis für den Kreislauf des Lebens in der Natur, denn der Uhu speit unverdauliche Reste seiner Beute einfach wieder aus, das so genannte Gewölle.

 

Obwohl der Uhu in Deutschland nicht mehr als gefährdet gilt, ist er doch selten zu sehen, vor allem da er nachtaktiv ist. Wie ein so großer und beeindruckender Vogel es schafft, auch am Tage so gut wie immer unsichtbar zu bleiben, ist mir ein Rätsel. Obwohl ich fast jeden Tag hier in der Eifel durch die Natur streife, habe ich dieses mystische Geschöpf nur dieses eine Mal erblicken dürfen. Ein Wesen voller Geheimnisse.

 

Ich habe euch im folgenden mal eine Übersicht von Relevanten Informationen über den Deutschen Uhu erstellt:

 

Größe: Uhus sind die größten Eulen der Welt. Sie können eine Körperlänge von 60 bis 75 cm erreichen.

Gewicht: Männchen wiegen in der Regel zwischen 1,6 und 3 kg, während Weibchen etwas größer sind und zwischen 1,75 und 4 kg wiegen können.

Flügelspannweite: Die Flügelspannweite eines Uhus kann zwischen 1,6 und 1,8 Meter betragen.

Lebensraum: Uhus bevorzugen felsige Gebiete, Steppen und Wälder. Sie sind in ganz Europa verbreitet, allerdings eher selten in dicht besiedelten Gebieten.

Nahrung: Uhus sind Fleischfresser und jagen nachts. Ihre Beute besteht hauptsächlich aus kleinen Säugetieren wie Mäusen, Ratten und Kaninchen, aber sie können auch größere Tiere wie Füchse, junge Rehe und andere Vögel fangen.

Fortpflanzung: Uhus brüten einmal im Jahr, meist in Felsnischen, Baumhöhlen oder alten Greifvogelhorsten. Das Weibchen legt in der Regel 2-3 Eier, die es 34-36 Tage lang bebrütet.

Lebenserwartung: Uhus können in freier Wildbahn bis zu 20 Jahre alt werden, in Gefangenschaft sogar bis zu 60 Jahre.

Bestand: Der Uhu war in Deutschland lange Zeit vom Aussterben bedroht, hat sich aber dank intensiver Schutzmaßnahmen wieder erholt und ist heute weit verbreitet, wenn auch nicht häufig zu sehen.

Besonderheiten: Uhus sind für ihr tiefes, melodisches "Huhuuu" bekannt. Sie sind außerdem in der Lage, unverdauliche Teile ihrer Beute, wie Knochen und Fell, als Gewölle wieder auszuspeien.

 

Glücklicherweise wurden in vielen Ländern Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts Gesetze zum Schutz des Uhus erlassen, und dank gezielter Maßnahmen hat sich die Art in vielen Teilen ihres Verbreitungsgebiets erholt.

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